Hüft- & Knie-MRT: Knorpel, Menisken & Gelenkstrukturen

Wie fit sind Ihre Gelenke – und was zeigt eine MRT? Fachärztliche Einordnung auf Basis von MRT-Bildern. Die Untersuchung ist als Selbstzahlerleistung buchbar und erfordert keine fachärztliche Überweisung.

  • Knorpel & Knochen – Verschleiß, Durchblutung & Knochenstruktur 
  • Menisken, Bänder & Sehnen – Stabilität & Belastbarkeit Ihrer Gelenke
  • Begleitung in 3 Schritten – Ärztliches Vorgespräch, MRT-Untersuchung & Ärztliches Nachgespräch
Untersuchung finden Ca. 2 Minuten · persönliche Empfehlung
Termin buchen Ohne Überweisung · direkt online

Fachärztliche Auswertung & ärztliches Nachgespräch

3-Tesla-MRT – für hochauflösende Aufnahmen

Transparente Abläufe – Sie wissen vorab genau, was Sie erwartet

Ergebnisse innerhalb von 3 Werktagen – digital abrufbar 

Die Hüft- & Knie-MRT dient der medizinischen Vorsorge-Orientierung – es ersetzt keine Notfalldiagnostik und keine ärztlich empfohlene Regelversorgung.

Fachärztliche Auswertung und persönliche Einordnung

Ärztliche Expertise

Ihre Hüft-& Knie-MRT-Untersuchung wird von erfahrenen Fachärzt:innen für Radiologie ausgewertet – nach klaren medizinischen Standards und strukturierten Qualitätskriterien.

Uns ist wichtig, dass Sie sich mit Ihren Ergebnissen gut informiert begleitet fühlen.

Was Sie erwarten können:

  • Fachärztliche Auswertung aller Bilddaten – nachvollziehbar und im 4-Augen-Prinzip
  • Strukturierte Einordnung Ihrer Ergebnisse mit klarer Unterscheidung zwischen unauffälligen und auffälligen Untersuchungsergebnissen
  • Verständliche Erklärung im persönlichen ärztlichen Gespräch
  • Klare medizinische Empfehlungen, ob und welche weiteren Schritte sinnvoll sind

Unser Ziel ist eine sachliche medizinische Orientierung – damit Sie wissen, wo Sie heute stehen und gezielt Ihre Aktivität, Beweglichkeit und Vitalität für morgen beeinflussen können.

  • Dr. med. Adrian Walkusch

    Facharzt für Radiologie

    „Gelenkverschleiß lässt sich nicht immer verhindern, aber eine fundierte medizinische Einordnung kann ein wichtiger Ausgangspunkt sein.​​“

  • PD Dr. med. Mathias Meyer

    Facharzt für Radiologie

    „Gelenke verändern sich schleichend – eine fachärztliche Einordnung schafft Orientierung.​“

  • Dr. med. Sebastian Krüger-Sporbeck

    Facharzt für Radiologie

    „Knorpelgewebe regeneriert sich nicht – aber Verschleiß kann sich verlangsamen lassen.“

Für alle, die vorausschauend handeln möchten.

Für wen ist die Hüft- & Knie-MRT sinnvoll?

Eine Hüft- & Knie-MRT kann sinnvoll sein, wenn Sie wissen möchten, wie es um Ihre Gelenke steht – als Grundlage für einen ärztlich gestützten Therapieplan. Es richtet sich an Selbstzahler:innen, die präventiv ihre Gelenke im Blick haben möchten.

Menschen, die Gelenkverschleiß aktiv vorbeugen möchten

Sie sind sportlich aktiv, stehen viel oder möchten wissen, wie es um Ihre Hüfte und Knie steht – als Grundlage für gemeinsame Entscheidungen mit Fachärzt:innen.

Menschen mit familiärer Vorbelastung

In Ihrer Familie sind Arthrose, Hüftprobleme oder Knieerkrankungen bekannt – und Sie möchten wissen, wie es um Ihre Gelenke steht, um gemeinsam mit Fachärzt:innen mögliche nächste Schritte zu besprechen.

Aktive Menschen & Sportler:innen

Sie möchten wissen, ob Ihre Gelenke für Ihre sportlichen Ziele gut aufgestellt sind – besonders nach intensiven Trainingsphasen oder bei wiederkehrenden Belastungen ein wertvoller Ausgangspunkt für gemeinsame Entscheidungen mit Fachärzt:innen.

Menschen mit körperlich anspruchsvollen Berufen

Langes Stehen, schweres Heben oder einseitige Belastungen beanspruchen Hüfte und Knie dauerhaft. Wer weiß, wie es um seine Gelenke steht, kann sich gemeinsam mit Fachärzt:innen einen gezielten Plan erarbeiten.

Menschen, die aktiv älter werden möchten

Mit zunehmendem Alter können sich Knorpel und Gelenkstrukturen verändern. Wer seinen Ausgangspunkt kennt, hat gemeinsam mit Fachärzt:innen mehr Möglichkeiten, informiert zu handeln.

Noch unsicher?

In wenigen Fragen zur passenden Untersuchung – mit dem Untersuchungsfinder.

Passende Untersuchung finden

Klarheit über den Zustand Ihrer Gelenke – fachärztlich eingeordnet.

Untersuchungsbereiche bei der Hüft- & Knie-MRT 

Bei der Hüft- & Knie-MRT werden Knorpel, Knochen, Menisken, Bänder, Sehnen und Weichteile aller vier Gelenke beurteilt – beide Kniegelenke und beide Hüftgelenke.

  • Knorpel & Knochen 

    Wie gut sind Ihre Gelenkflächen noch erhalten?
    Hinweise auf Knorpelschäden (Chondromalazie), Knochenmarkveränderungen oder Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes (Hüftkopfnekrose) – fachärztlich eingeordnet als Grundlage für gemeinsame Entscheidungen mit Fachärzt:innen.

  • Menisken (Knie)

    Sind Ihre Menisken intakt – oder gibt es Hinweise auf Risse, Degeneration oder Zysten? 
    Der Meniskus ist der natürliche Stoßdämpfer Ihres Knies und entscheidend für eine gleichmäßige Kraftverteilung beim Gehen, Laufen und Treppensteigen.

  • Bänder & Sehnen

    Sind Ihre Kreuz- und Seitenbänder stabil – und wie belastbar sind Ihre Sehnen? 
    Einordnung von Verletzungen oder Verschleiß an vorderen und hinteren Kreuzbändern (VKB/HKB), Kollateralbändern, Patellarsehne oder Hüftbeugern – wichtige Strukturen für Stabilität und Belastbarkeit Ihrer Gelenke.

  • Gelenk & Gelenkkapsel

    Wie ist der Zustand Ihrer Gelenkkapsel und angrenzender Strukturen? 
    Hinweise auf Gelenkentzündungen (Synovitis), Flüssigkeitsansammlungen (Gelenkerguss), Schäden an der Hüftgelenklippe (Labrumläsion) oder Einklemmungsphänomene am Hüftgelenk (Cam-/Pincer-Impingement) – häufige Ursachen für Hüft- und Knieschmerzen, die sich schleichend entwickeln.

  • Schleimbeutel & Weichgewebe

    Gibt es Hinweise auf Schleimbeutelentzündungen (Bursitis trochanterica an der Hüfte oder Bursitis präpatellaris am Knie), Muskelverletzungen oder Raumforderungen? 
    Fachärztliche Einordnung relevanter Weichgewebestrukturen rund um Hüfte und Knie.

Ihre Hüft- & Knie-MRT in drei Metropolen

Aktuell können Sie die Hüft- & Knie-MRT an unseren Standorten in Berlin, Hamburg und Bochum durchführen lassen.

Weitere Standorte folgen.

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Mobilität ist keine Selbstverständlichkeit 

Ihre Gelenke verstehen – gemeinsam mit Fachärzt:innen handeln

Arthrose der Hüfte gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen in Deutschland – Gelenkverschleiß kann präventiv behandelt werden. Wer weiß, wie es um Knorpel, Menisken und Gelenkstrukturen steht, kann unter fachärztlicher Beratung gezielt handeln – etwa durch angepasstes Training, gezielte Physiotherapie oder Präventionsprogramme der Krankenkasse.

Eine Hüft- & Knie-MRT liefert keine Garantien – aber es gibt Ihnen eine objektive Grundlage, um besser informiert zu sein. Wer weiß, dass erste Verschleißzeichen sichtbar sind, ist informiert und kann gemeinsam mit Fachärzt:innen Entscheidungen treffen.

Mobilität ist mehr als die Fähigkeit, sich fortzubewegen. Sie ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben – für ausgiebige Wandertouren, das Treppensteigen ohne Schmerzen, das Spielen mit den Enkeln. Hüfte und Knie tragen uns durchs Leben – eine fundierte medizinische Einordnung kann dabei ein wichtiger Ausgangspunkt sein.

Untersuchungsfinder

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen wahrheitsgemäß – nur so können wir Ihre Situation medizinisch korrekt einordnen. Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen, vertraulich behandelt und ausschließlich zur Empfehlung geeigneter Untersuchungen genutzt.

Der Untersuchungsfinder basiert auf anerkannten medizinischen Empfehlungen und soll für Sie passende Untersuchungen empfehlen und unnötige Bildgebung vermeiden. Er wurde mit dem Medical Board der Evidia GmbH entwickelt.

Verstehen, was Ihre Gelenke zeigen.

Was wir in der Hüft- & Knie-MRT erkennen 

Die Übersicht zeigt, welche Erkrankungen und Strukturen bei der Hüft- & Knie-MRT gut beurteilbar sind – und wo die Untersuchung an ihre medizinischen Grenzen stößt.

Legende

= gut beurteilbar

= nur eingeschränkt beurteilbar

= nicht beurteilbar

Knochen & Knorpel

Knochenmarködem (Stressreaktion, Kontusion, Nekrose)

Osteochondrosis dissecans (Knorpel-Knochen-Ablösung)

Hüftkopfnekrose (avaskuläre Nekrose)

Knorpelschäden / Chondromalazie

Apophyse (Wachstumsfuge, Apophysitis, Morbus Osgood-Schlatter)

Subchondrale Insuffizienzfraktur

Menisken (Knie)

Meniskusriss / Meniskusruptur

Meniskusdegeneration

Meniskuszyste

Discoidaler Meniskus (Formvariante)

Bänder & Sehnen

Vorderes Kreuzband (VKB) – Riss, Teilriss, Insuffizienz

Hinteres Kreuzband (HKB) – Riss, Teilriss

Kollateralbänder (innen / außen) – Riss, Zerrung

Patellarsehne – Tendinopathie, Riss

Quadrizepssehne – Tendinopathie, Riss

Hüftbeuger (Iliopsoas) – Tendinopathie, Riss

Glutealmuskulatur / Abduktoren – Tendinopathie, Riss

Kleinteilige Bandverletzungen (z. B. posterolaterale Ecke)

Gelenk & Gelenkkapsel

Gelenkerguss

Synovitis / Gelenkentzündung

Labrum-Läsion (Hüfte) – Riss, Degeneration

Cam- / Pincer-Impingement (Hüfte)

Patella-Fehlstellung / Tracking-Problem

Hoffa-Körper / Hoffaödem (Knie)

Gelenkkörper / freie Gelenkkörper

Baker-Zyste (Knie)

Schleimbeutel & Weichteile

Bursitis trochanterica (Hüfte)

Bursitis präpatellaris / infrapatellaris (Knie)

Muskelläsionen / Muskelfaserriss

Hämatom / Weichteilschwellung

Weichteiltumoren / Raumforderungen

Einschränkungen

Kortikalis-Feinstruktur / okkulte Frakturen
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Haarlinien-Frakturen oder feine Knochenstrukturen im Detail 
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Kleine Verkalkungen / Osteophyten im Detail
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Intraabdominelle Organe
mit dieser Untersuchung nicht zuverlässig beurteilbar

Gefäße im Detail (Arteriosklerose, Stenosen)
mit dieser Untersuchung nicht zuverlässig beurteilbar

Knöcherne Stressfrakturen (CT überlegen)
mit dieser Untersuchung nicht zuverlässig beurteilbar

 

Wichtig: Bei plötzlich starken Gelenkschmerzen, Schwellungen nach einem Unfall oder dem Verdacht auf eine Fraktur gehört die Abklärung sofort in die Notaufnahme oder zu Ihrem Arzt.

Ablauf einer Hüft- & Knie-MRT

Von der Buchung bis zur ärztlichen Einordnung

Sie werden während der gesamten MRT schrittweise und persönlich begleitet. Der Ablauf gliedert sich bewusst in drei Termine – ärztliches Vorgespräch, MRT-Untersuchung und ärztliches Nachgespräch –, damit Sie gut vorbereitet sind und Ihre Ergebnisse in Ruhe besprochen werden können.

Unser Ziel ist eine klare, verständliche medizinische Einordnung – als Grundlage für bewusste Entscheidungen für Ihre Gesundheit.

1. Untersuchungsfinder & Buchung

Vor der Terminbuchung können Sie unseren Untersuchungsfinder nutzen. Dieser hilft Ihnen einzuschätzen, ob die gewünschte Untersuchung für Sie sinnvoll ist – oder ob eine andere Untersuchung besser zu Ihrer Fragestellung passt.

Untersuchungsfinder starten

Nach Ihrer Terminbuchung werden Sie kontaktiert für die Vereinbarung des ärztlichen Vor- und Nachgesprächs.

2. Ärztliches Vorgespräch (Online)

Vor Ihrem MRT-Termin findet ein persönliches ärztliches Vorgespräch per Videosprechstunde statt. Dieser Termin ist bewusst mehr als eine reine Checkliste – er dient dazu, Ihre individuelle Situation zu verstehen und gemeinsam zu prüfen, ob die Untersuchung für Sie wirklich sinnvoll und geeignet ist.

Dabei klären wir unter anderem:

  • Ihre Krankengeschichte und aktuelle Fragestellung (Anamnese)
  • Implantate, Vorerkrankungen oder mögliche Kontraindikationen

Sollte sich im Gespräch zeigen, dass eine andere Untersuchung für Ihre Fragestellung besser geeignet ist, buchen wir den Termin auf die passende Untersuchung um – damit Sie von Anfang an die richtige Bildgebung erhalten.
Sollte das Gespräch zu dem Ergebnis führen, dass die Untersuchung für Sie nicht geeignet ist, endet der Untersuchungsweg hier.

3. MRT-Untersuchung

Während der MRT-Untersuchung stehen Ruhe und Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt. Unser Team begleitet Sie durch den gesamten Ablauf und sorgt dafür, dass Sie sich jederzeit gut aufgehoben fühlen. Vor Ort stehen Ihnen Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung. 

4. Fachärztliche Befundung

Ihre MRT-Aufnahmen werden von erfahrenen Fachärzt:innen für Radiologie sorgfältig ausgewertet – im 4-Augen-Prinzip, d. h. Ihre Ergebnisse werden von zwei Ärzt:innen unabhängig beurteilt.

Die Befundung erfolgt strukturiert und nachvollziehbar, mit klarer Unterscheidung zwischen:

  • Unauffälligen Befunden (Untersuchungsergebnissen) – kein weiterer Handlungsbedarf
  • Auffälligkeiten mit empfohlener Verlaufskontrolle – der Befund ist aktuell nicht behandlungsbedürftig, eine Beobachtung zu einem späteren Zeitpunkt kann sinnvoll sein
  • Auffälligkeiten mit weiterem Abklärungsbedarf – je nach Befund empfehlen wir gezielte nächste Schritte:
    • Bei behandlungsbedürftigen Befunden erfolgt die weitere Versorgung über Ihren Haus- oder Facharzt im Rahmen der Regelversorgung

Bei frühen Hinweisen auf Verschleiß oder Risikofaktoren empfehlen wir gezielte Maßnahmen – z. B. Physiotherapie, Krafttraining oder Ernährungsberatung. Viele Krankenkassen bieten zudem Präventionsprogramme an, die wir Ihnen gezielt empfehlen können.

Sie erhalten zwei aufeinander abgestimmte Unterlagen:

  • Einen verständlich aufbereiteten Gesundheitsbericht, der Ihnen einen klaren Überblick über die Ergebnisse gibt.
  • Einen radiologischen Fachbefund (Untersuchungsergebnisse in medizinischer Fachsprache), der bei Bedarf von weiteren behandelnden Ärzt:innen genutzt werden kann.

Die Ergebnisse werden Ihnen digital zur Verfügung gestellt. Über einen QR-Code haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Unterlagen und können diese bei Bedarf weitergeben. Die inhaltliche Besprechung und Einordnung erfolgen bewusst gemeinsam im ärztlichen Nachgespräch.

5. Ärztliches Nachgespräch (Online)

Im ärztlichen Nachgespräch werden Ihre Ergebnisse verständlich erklärt und eingeordnet – und wo möglich, mit konkreten Empfehlungen verbunden, die Sie aktiv unterstützen.

Für die meisten Menschen bedeutet das: keine Diagnose, sondern Orientierung. Wir zeigen Ihnen, was Ihre Ergebnisse für Ihren Alltag bedeuten – und welche Maßnahmen helfen können, Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten. Das können zum Beispiel sein:

  • Gezielte Bewegungs- oder Sportprogramme
  • Präventionsangebote Ihrer Krankenkasse
  • Physiotherapie oder Ernährungsberatung

Sollte sich in seltenen Fällen ein behandlungsbedürftiger Befund zeigen, erfolgt die weitere Versorgung über Ihren Haus- oder Facharzt im Rahmen der regulären Kassenversorgung. Auf Wunsch übernehmen wir die Vereinbarung eines passenden Facharzttermins für Sie – damit Sie sich keine Gedanken um die Organisation machen müssen. Wir begleiten Sie bis dahin und sorgen dafür, dass Sie gut vorbereitet in die nächsten Schritte gehen.

Wichtig: Nicht jede Auffälligkeit ist behandlungsbedürftig. Ziel des Nachgesprächs ist nicht nur medizinische Einordnung – sondern ein konkreter Anstoß, wie Sie aktiv und selbstbestimmt für Ihre Gesundheit handeln können.

Ihre Untersuchungsergebnisse – klar, verständlich, digital

Ihr Gesundheitsbericht

Nach der MRT erhalten Sie in der Regel innerhalb von 3 Werktagen ihren klar strukturierten Gesundheitsbericht – digital per QR-Code oder Link, den Sie unmittelbar nach der Untersuchung erhalten.
Ihr Gesundheitsbericht dient als Grundlage für das persönliche ärztliche Nachgespräch, sodass Sie Ihre Ergebnisse gut nachvollziehen sollten. 
So ist ihr Gesundheitsbericht aufgebaut:

  • Übersicht aller untersuchten Bereiche auf einen Blick.
  • Klare Trennung zwischen unauffälligen und auffälligen Ergebnissen – mit verständlicher Erklärung.
  • Einordnung, was die Ergebnisse für Sie bedeuten.
  • Klare Empfehlung, ob weitere Schritte sinnvoll sind.

Der Gesundheitsbericht wurde in Zusammenarbeit mit „Was hab' ich?" gemeinnützige GmbH entwickelt. „Was hab' ich?" übersetzt medizinische Befunde in verständliche Sprache und schult Mediziner:innen in patientenorientierter Kommunikation – mit dem Ziel, Ärzt:innen und Patient:innen auf Augenhöhe zu bringen.

Untersuchung finden Termin buchen

Ihre Ergebnisse – sicher und in Ihrer Hand

Transparenz & Datenhoheit

Ihre Untersuchungsergebnisse werden vertraulich und digital bereitgestellt.
Sie behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Daten.

Das bedeutet für Sie:

  • Sie entscheiden selbst, ob und mit wem Sie Ihren Bericht und Ihre Bilder teilen
  • Sie können Ihren Gesundheitsbericht bei Bedarf an Haus- oder Fachärzt:innen weitergeben
  • Ihre Daten stehen Ihnen dauerhaft und sicher zur Verfügung

FAQ: Die wichtigsten Fragen im Überblick

Was kostet eine Hüft- & Knie-MRT für Selbstzahler:innen?

Die Kosten für eine Hüft- & Knie-MRT als Selbstzahlerleistung betragen 882,- € – Ihre 4 Gelenke (beide Kniegelenke und beide Hüftgelenke) werden in einer Untersuchung beurteilt.

Sie erhalten von uns eine transparente, GOÄ-basierte Aufschlüsselung aller Kosten. Enthalten sind ein ärztliches Vorgespräch, die MRT-Untersuchung, eine fachärztliche Auswertung im 4-Augen-Prinzip und das persönliche ärztliche Nachgespräch. In der Regel entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Kann man Arthrose der Hüfte oder des Knies in der MRT erkennen?

Ja. Eine Hüft- & Knie-MRT zeigt Hinweise auf Knorpelschäden (Chondromalazie), Gelenkverschleiß und erste Auffälligkeiten an den Gelenkflächen – oft lange bevor Beschwerden entstehen.
Wer weiß, dass erste Verschleißzeichen sichtbar sind, kann mit fachärztlicher Beratung möglicherweise gezielt handeln – z. B. durch angepasstes Training, Physiotherapie oder gezielte Alltagsanpassungen. Die Diagnose Arthrose braucht die richtigen Impulse zur richtigen Zeit.

Was ist der Unterschied zwischen MRT und Röntgen bei Gelenken?

Beide Verfahren haben unterschiedliche Stärken. Ein Röntgenbild zeigt vor allem Knochen – und arbeitet mit Röntgenstrahlung. Es eignet sich gut für den schnellen Überblick bei Verdacht auf Frakturen.
Eine MRT arbeitet ohne Röntgenstrahlung und bildet Knorpel, Menisken, Bänder, Sehnen, Muskulatur und Gelenkentzündungen ab. Solche Strukturen sind für eine präventive Einordnung der Gelenke entscheidend. Für eine umfassende Beurteilung von Hüfte und Knie ist die MRT daher die bessere Wahl.

Wie lange dauert eine Hüft- & Knie-MRT?

Da bei der Hüft- & Knie-MRT Ihre Gelenke – also Hüfte sowie Knie links und rechts – in einer Untersuchung beurteilt werden, dauert die eigentliche MRT-Untersuchung in der Regel ca. 35 Minuten. Für den gesamten Termin inklusive Vorbereitung und Betreuung sollten Sie etwa 45 – 60 Minuten einplanen.

Wie weit muss ich bei der Hüft- & Knie-MRT in die Röhre?

Bei der Hüfte liegt der Beckenbereich im Gerät – Kopf und Oberkörper bleiben weitgehend außerhalb. Bei der Knieuntersuchung liegt meist nur der Unterschenkel im Gerät.

Insgesamt gilt die Hüft- & Knie-MRT als eine der weniger beengenden MRT-Untersuchungen. Unser Team begleitet Sie durchgehend – und sorgt dafür, dass Sie sich jederzeit gut aufgehoben fühlen.

Wie bereite ich mich auf die Hüft- & Knie-MRT vor – und was muss ich anziehen?

Die Vorbereitung ist unkompliziert. Sie können normal essen, trinken und Medikamente nehmen.

Bitte beachten:

  • Tragen Sie bequeme Kleidung ohne Metall – z. B. Leggings, Jogginghose oder Shorts ohne Reißverschlüsse oder Metallknöpfe
  • Schmuck, Piercings, Uhren und Gürtel werden vor der Untersuchung abgelegt
  • Bringen Sie vorhandene Voruntersuchungen oder frühere MRT-Aufnahmen gerne mit

Vor Ort stehen Ihnen Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung – unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

Ist ein Kontrastmittel bei der Hüft- & Knie-MRT notwendig?

In den meisten Fällen nein. Für die Beurteilung von Knorpel, Menisken, Bändern und Gelenkstrukturen liefert eine Hüft- & Knie-MRT ohne Kontrastmittel in aller Regel ausreichende Ergebnisse.

Kann man Bänder und Sehnen in der MRT beurteilen?

Ja. Die MRT bildet Bänder und Sehnen ab – darunter die Kreuzbänder, Kollateralbänder, Patellarsehne und Hüftbeuger. Auffälligkeiten wie Teilrisse oder Verschleißzeichen lassen sich fachärztlich einordnen – als Grundlage für gemeinsame Entscheidungen mit Fachärzt:innen.

Arthrose vorbeugen – was kann ich aktiv tun?

Gelenkverschleiß lässt sich nicht immer verhindern – aber eine fundierte medizinische Einordnung kann gemeinsam mit Fachärzt:innen ein wichtiger Ausgangspunkt sein. Mögliche Maßnahmen, die Fachärzt:innen empfehlen können:

  • Bewegung: Gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder gezieltes Krafttraining.
  • Gewicht: Jedes Kilogramm Körpergewicht weniger reduziert die Belastung auf Hüfte und Knie.
  • Physiotherapie: Gezielte Übungen zur Verbesserung der Gelenkstabilität.
  • Ernährung: Eine entzündungshemmende Ernährung als unterstützende Maßnahme.

Eine Hüft- & Knie-MRT liefert den objektiven Ausgangspunkt – damit Sie gemeinsam mit Fachärzt:innen fachärztlich gestützte Maßnahmen besprechen können.

Ab wann ist eine Hüft- & Knie-MRT zur Vorsorge sinnvoll?

Es gibt keinen festen Zeitpunkt. Besonders relevant kann eine präventive Untersuchung sein bei familiärer Vorbelastung für Arthrose oder Gelenkerkrankungen, bei intensiver sportlicher Belastung oder körperlich anspruchsvollen Berufen – und immer dann, wenn Sie wissen möchten, wie es um Ihre Gelenke steht.

Noch unsicher?

Unsicher, welche Untersuchung für Sie sinnvoll ist?
Der Untersuchungsfinder unterstützt Sie bei der Orientierung vor der Buchung.

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Wir sind für Sie da

Sie sind noch unsicher oder haben Fragen? Schreiben Sie uns – wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen. Über das Kontaktformular melden wir uns zeitnah und persönlich zurück.

Die verbindliche medizinische Beratung findet im ärztlichen Vorgespräch statt. Für eine schnelle Vorauswahl nutzen Sie den Untersuchungsfinder – Termine buchen Sie direkt online.