Wirbelsäulen-MRT (HWS, BWS & LWS)

Wie steht es um Ihre Wirbelsäule und Ihre Rückenmuskulatur? Fachärztliche Einordnung auf Basis von MRT-Bildern. Diese Untersuchung ist ausschließlich als Selbstzahler-Leistung buchbar und erfordert keine fachärztliche Überweisung.

  • Bandscheiben, Nerven & Wirbelkörper – fachärztliche Einordnung im Überblick 
  • Gelenke, Becken & Muskulatur – Hinweise auf Verschleiß & Engstellen
  • Begleitung in 3 Schritten – Ärztliches Vorgespräch, MRT-Untersuchung & Ärztliches Nachgespräch
Untersuchung finden Ca. 2 Minuten · persönliche Empfehlung
Termin buchen Ohne Überweisung · direkt online

Fachärztliche Auswertung & ärztliches Nachgespräch

3-Tesla-MRT – für hochauflösende Aufnahmen

Transparente Abläufe – Sie wissen vorab genau, was Sie erwartet

Ergebnisse innerhalb von 3 Werktagen – digital abrufbar 

Die Wirbelsäulen-MRT dient der medizinischen Vorsorge-Orientierung – es ersetzt keine Notfalldiagnostik und keine ärztlich empfohlene Regelversorgung.

Fachärztliche Auswertung und persönliche Einordnung

Ärztliche Expertise

Ihre Wirbelsäulen-MRT-Untersuchung wird von erfahrenen Fachärzt:innen für Radiologie ausgewertet – nach klaren medizinischen Standards und strukturierten Qualitätskriterien.

Uns ist wichtig, dass Sie sich mit Ihren Ergebnissen gut informiert begleitet fühlen.

Was Sie erwarten können:

  • Fachärztliche Auswertung aller Bilddaten – nachvollziehbar und im 4-Augen-Prinzip
  • Strukturierte Einordnung Ihrer Ergebnisse mit klarer Unterscheidung zwischen unauffälligen und auffälligen Untersuchungsergebnissen
  • Verständliche Erklärung im persönlichen ärztlichen Gespräch
  • Klare medizinische Empfehlungen, ob und welche weiteren Schritte sinnvoll sind

Unser Ziel ist eine sachliche medizinische Orientierung – damit Sie wissen, wo Sie heute stehen und gezielt Ihre Aktivität, Beweglichkeit und Vitalität für morgen beeinflussen können.

  • PD Dr. med. Mathias Meyer

    Facharzt für Radiologie

    „Viele Auffälligkeiten an der Wirbelsäule können in der MRT sichtbar werden, lange bevor sie im Alltag spürbar werden.​“

  • PD Dr. Peter Dankerl

    Facharzt für Radiologie

    „Wer weiß, wie es um seinen Rücken steht, hat gemeinsam mit uns mehr Möglichkeiten, informiert zu handeln.​“

  • Dr. med. Adrian Walkusch

    Facharzt für Radiologie

    „Die Wirbelsäule trägt ein Leben lang – eine strukturierte Einordnung kann ein wichtiger Ausgangspunkt sein.​“

Für alle, die heute die Weichen stellen möchten.

Für wen ist die Wirbelsäulen-MRT sinnvoll?

Eine Wirbelsäulen-MRT kann sinnvoll sein, wenn Sie frühzeitig wissen möchten, wie es um Ihre Wirbelsäule, Ihre Rückenmuskulatur und Ihr Becken steht – als Orientierung für einen aktiven, beweglichen Alltag bis ins hohe Alter. Es richtet sich an Selbstzahler:innen, die vorausschauend handeln möchten – nicht erst dann, wenn Beschwerden entstanden sind.

Menschen, die Rückenproblemen aktiv vorbeugen möchten

Sie sitzen viel, sind sportlich aktiv oder möchten wissen, wie belastbar Ihre Wirbelsäule ist – als Grundlage für gemeinsame Entscheidungen mit Fachärzt:innen.

Menschen mit familiärer Vorbelastung

In Ihrer Familie sind Bandscheibenvorfälle, Arthrose oder Wirbelsäulenerkrankungen bekannt – und Sie möchten frühzeitig wissen, wie es um Ihre Wirbelsäule steht.

Aktive Menschen & Sportler:innen

Sie möchten wissen, ob Ihre Wirbelsäule für Ihre sportlichen Ziele gut aufgestellt ist – als Grundlage für informierte Entscheidungen gemeinsam mit Fachärzt:innen.

Menschen mit hoher Sitzbelastung im Beruf

Langes Sitzen belastet die Wirbelsäule dauerhaft – wer früh weiß, wie es um seine Wirbelsäule steht, kann gemeinsam mit Fachärzt:innen informiert handeln.

Menschen mit Becken- oder Hüftrisiko

Das Becken wird bei einer Wirbelsäulen-MRT mitbeurteilt – inklusive Gelenkverschleiß (Arthrose), Schleimbeutelentzündungen (Bursitis) und Hüftgelenkspfannenschäden (Labrumläsion). 

Noch unsicher?

In wenigen Fragen zur passenden Untersuchung – mit dem Untersuchungsfinder.

Passende Untersuchung finden

Leistungs- & Paketübersicht

Was sieht man bei einer Wirbelsäulen-MRT

Klarheit über Ihre Wirbelsäule – von Bandscheiben über Nerven bis zur Muskulatur.

Bei einer Wirbelsäulen-MRT werden Bandscheiben, Wirbelkörper, Nervenstrukturen, Gelenke und Muskulatur beurteilt – über alle Bereiche der Wirbelsäule: Lendenwirbelsäule (LWS), Halswirbelsäule (HWS) und Brustwirbelsäule (BWS).

  • Bandscheiben

    Sind Ihre Bandscheiben noch gut erhalten – oder gibt es Hinweise auf Verschleiß, Vorwölbungen oder einen Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprotrusion)? Eine gute Bandscheibengesundheit ist die Grundlage für einen schmerzfreien, beweglichen Alltag.

  • Wirbelkörper & Knochen

    Stehen Ihre Wirbelkörper stabil und sind sie gut ausgerichtet? Hinweise auf Höhenminderungen, Wirbelgleiten (Spondylolisthese), Skoliose oder Verschleiß der Wirbelkörperabschlussplatten (Osteochondrose).

  • Nerven & Spinalkanal

    Haben Ihre Nerven genug Platz – oder gibt es Engstellen? Einordnung von Verengungen im Rückenmarkkanal (Spinalkanalstenose) oder an den Nervenwurzeln – mögliche Ursachen für ausstrahlende Schmerzen, Taubheitsgefühle oder Kribbeln in Armen und Beinen. Wer das früh weiß, kann gezielt handeln – und langfristig mobil bleiben.

  • Muskulatur & Weichgewebe

    Wie gut ist Ihre Rückenmuskulatur aufgestellt – und gibt es Hinweise auf Muskelschwund (Sarkopenie)? Einordnung der paravertebralen Muskulatur (Rückenmuskulatur) auf Atrophie (Muskelschwund), Entzündungen oder Raumforderungen.

Ihre Wirbelsäulen-MRT in drei Metropolen

Aktuell können Sie die Wirbelsäulen-MRT an unseren Standorten in Berlin, Hamburg und Bochum durchführen lassen.

Weitere Standorte folgen.

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Ein Blick in Ihren Körper – für mehr Klarheit und gezielte Maßnahmen.

Was wir in der Wirbelsäulen-MRT erkennen 

Die Übersicht zeigt, welche Erkrankungen und Strukturen bei der Wirbelsäulen-MRT gut beurteilbar sind – und wo die Untersuchung an ihre medizinischen Grenzen stößt.

Legende

= gut beurteilbar

= nur eingeschränkt beurteilbar

= nicht beurteilbar

Halswirbelsäule (HWS)

Wirbelkörper & Alignment

Bandscheibenvorfälle & -vorwölbungen

Spinalkanalstenose

Neuroforaminale Enge (Nervenwurzelkompression)

Rückenmark / Myelon (Ödem, Signalveränderung)

Knochenmarksignal (Ödem, Metastasen)

Raumforderungen

Entzündung

Paravertebrale Weichteile 
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Brustwirbelsäule (BWS)

Wirbelkörper & Alignment

Skoliose / Kyphose / Fehlhaltung

Bandscheibenvorfälle & -vorwölbungen

Spinalkanalstenose & neuroforaminale Enge

Knochenmarksignal (Ödem, Metastasen)

Raumforderungen

Entzündung

Miterfasste Lungenabschnitte 
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Paravertebrale Weichteile 
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Lendenwirbelsäule (LWS)

Wirbelkörper & Alignment

Skoliose / Fehlhaltung

Bandscheibenvorfälle & -vorwölbungen

Spinalkanalstenose & neuroforaminale Enge

Knochenmarksignal / Knochenmarködem

Raumforderungen

Entzündung

Paravertebrale Weichteile 
Hinweise möglich, bei Bedarf gezieltere Untersuchung sinnvoll

Untersuchungsfinder

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen wahrheitsgemäß – nur so können wir Ihre Situation medizinisch korrekt einordnen. Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen, vertraulich behandelt und ausschließlich zur Empfehlung geeigneter Untersuchungen genutzt.

Der Untersuchungsfinder basiert auf anerkannten medizinischen Empfehlungen und soll für Sie passende Untersuchungen empfehlen und unnötige Bildgebung vermeiden. Er wurde mit dem Medical Board der Evidia GmbH entwickelt.

Aktiv im Alter – informiert entscheiden, gemeinsam mit Fachärzt:innen

Rückenschmerzen & Sarkopenie – präventive Einordnung mit der Wirbelsäulen-MRT 

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in Deutschland. Wer frühzeitig weiß, wie es um seine Wirbelsäule, seine Rückenmuskulatur und sein Becken steht, hat gemeinsam mit Fachärzt:innen mehr Möglichkeiten, informiert zu handeln – etwa durch angepasstes Training, gezielte Physiotherapie oder Präventionsprogramme der Krankenkasse.

Muskelschwund (Sarkopenie) verläuft oft still – und gilt als einer der häufigsten Faktoren für nachlassende Stabilität im Rücken. Eine frühe Einordnung gibt Ihnen und Ihren Fachärzt:innen die Grundlage, gemeinsam die richtigen Schritte zu besprechen.
Eine Wirbelsäulen-MRT liefert keine Garantien – aber es gibt Ihnen eine objektive Grundlage. Beweglichkeit und ein aktiver Alltag sind keine Selbstverständlichkeit – eine fundierte medizinische Einordnung kann der erste Schritt sein, um gemeinsam mit Fachärzt:innen die richtigen Weichen zu stellen. Lebensqualität beginnt mit Klarheit.

Jede Untersuchung hat Grenzen – wir zeigen sie transparent

Damit Sie sich gut informiert entscheiden

Die Wirbelsäulen-MRT gibt Ihnen wertvolle Orientierung – aber wie jede Untersuchung hat es klare Grenzen. Wir kommunizieren diese transparent, damit Sie wissen, was Sie erwarten können.

Eine Wirbelsäulen-MRT kann u.a. nicht:

  • Haarlinien-Frakturen oder sehr feine Knochenstrukturen beurteilen – hierfür ist ein CT besser geeignet
  • Organe im Bauchraum im Detail beurteilen – das geht über den Fokus dieser Untersuchung hinaus

Bei plötzlichen Lähmungserscheinungen, starken akuten Schmerzen oder dem plötzlichen Verlust der Kontrolle über Körperfunktionen handelt es sich möglicherweise um einen medizinischen Notfall.

Ablauf der Wirbelsäulen-MRT

Von der Buchung bis zur ärztlichen Einordnung

Sie werden während der gesamten MRT schrittweise und persönlich begleitet. Der Ablauf gliedert sich bewusst in drei Termine – ärztliches Vorgespräch, MRT-Untersuchung und ärztliches Nachgespräch –, damit Sie gut vorbereitet sind und Ihre Ergebnisse in Ruhe besprochen werden können.

Unser Ziel ist eine klare, verständliche medizinische Einordnung – als Grundlage für bewusste Entscheidungen für Ihre Gesundheit.

1. Untersuchungsfinder & Buchung

Vor der Terminbuchung können Sie unseren Untersuchungsfinder nutzen. Dieser hilft Ihnen einzuschätzen, ob die gewünschte Untersuchung für Sie sinnvoll ist – oder ob eine andere Untersuchung besser zu Ihrer Fragestellung passt.

Untersuchungsfinder starten

Nach Ihrer Terminbuchung werden Sie kontaktiert für die Vereinbarung des ärztlichen Vor- und Nachgesprächs.

2. Ärztliches Vorgespräch (Online)

Vor Ihrem MRT-Termin findet ein persönliches ärztliches Vorgespräch per Videosprechstunde statt. Dieser Termin ist bewusst mehr als eine reine Checkliste – er dient dazu, Ihre individuelle Situation zu verstehen und gemeinsam zu prüfen, ob die Untersuchung für Sie wirklich sinnvoll und geeignet ist.

Dabei klären wir unter anderem:

  • Ihre Krankengeschichte und aktuelle Fragestellung (Anamnese)
  • Implantate, Vorerkrankungen oder mögliche Kontraindikationen

Sollte sich im Gespräch zeigen, dass eine andere Untersuchung für Ihre Fragestellung besser geeignet ist, buchen wir den Termin auf die passende Untersuchung um – damit Sie von Anfang an die richtige Bildgebung erhalten.
Sollte das Gespräch zu dem Ergebnis führen, dass die Untersuchung für Sie nicht geeignet ist, endet der Untersuchungsweg hier.

3. MRT-Untersuchung

Während der MRT-Untersuchung stehen Ruhe und Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt. Unser Team begleitet Sie durch den gesamten Ablauf und sorgt dafür, dass Sie sich jederzeit gut aufgehoben fühlen. Vor Ort stehen Ihnen Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung. 

4. Fachärztliche Befundung

Ihre MRT-Aufnahmen werden von erfahrenen Fachärzt:innen für Radiologie sorgfältig ausgewertet – im 4-Augen-Prinzip, d. h. Ihre Ergebnisse werden von zwei Ärzt:innen unabhängig beurteilt.

Die Befundung erfolgt strukturiert und nachvollziehbar, mit klarer Unterscheidung zwischen:

  • Unauffälligen Befunden (Untersuchungsergebnissen) – kein weiterer Handlungsbedarf
  • Auffälligkeiten mit empfohlener Verlaufskontrolle – der Befund ist aktuell nicht behandlungsbedürftig, eine Beobachtung zu einem späteren Zeitpunkt kann sinnvoll sein
  • Auffälligkeiten mit weiterem Abklärungsbedarf – je nach Befund empfehlen wir gezielte nächste Schritte:
    • Bei behandlungsbedürftigen Befunden erfolgt die weitere Versorgung über Ihren Haus- oder Facharzt im Rahmen der Regelversorgung

Bei frühen Hinweisen auf Verschleiß oder Risikofaktoren empfehlen wir gezielte Maßnahmen – z. B. Physiotherapie, Krafttraining oder Ernährungsberatung. Viele Krankenkassen bieten zudem Präventionsprogramme an, die wir Ihnen gezielt empfehlen können.

Sie erhalten zwei aufeinander abgestimmte Unterlagen:

  • Einen verständlich aufbereiteten Gesundheitsbericht, der Ihnen einen klaren Überblick über die Ergebnisse gibt.
  • Einen radiologischen Fachbefund (Untersuchungsergebnisse in medizinischer Fachsprache), der bei Bedarf von weiteren behandelnden Ärzt:innen genutzt werden kann.

Die Ergebnisse werden Ihnen digital zur Verfügung gestellt. Über einen QR-Code haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Unterlagen und können diese bei Bedarf weitergeben. Die inhaltliche Besprechung und Einordnung erfolgen bewusst gemeinsam im ärztlichen Nachgespräch.

5. Ärztliches Nachgespräch (Online)

Im ärztlichen Nachgespräch werden Ihre Ergebnisse verständlich erklärt und eingeordnet – und wo möglich, mit konkreten Empfehlungen verbunden, die Sie aktiv unterstützen.

Für die meisten Menschen bedeutet das: keine Diagnose, sondern Orientierung. Wir zeigen Ihnen, was Ihre Ergebnisse für Ihren Alltag bedeuten – und welche Maßnahmen helfen können, Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten. Das können zum Beispiel sein:

  • Gezielte Bewegungs- oder Sportprogramme
  • Präventionsangebote Ihrer Krankenkasse
  • Physiotherapie oder Ernährungsberatung

Sollte sich in seltenen Fällen ein behandlungsbedürftiger Befund zeigen, erfolgt die weitere Versorgung über Ihren Haus- oder Facharzt im Rahmen der regulären Kassenversorgung. Auf Wunsch übernehmen wir die Vereinbarung eines passenden Facharzttermins für Sie – damit Sie sich keine Gedanken um die Organisation machen müssen. Wir begleiten Sie bis dahin und sorgen dafür, dass Sie gut vorbereitet in die nächsten Schritte gehen.

Wichtig: Nicht jede Auffälligkeit ist behandlungsbedürftig. Ziel des Nachgesprächs ist nicht nur medizinische Einordnung – sondern ein konkreter Anstoß, wie Sie aktiv und selbstbestimmt für Ihre Gesundheit handeln können.

Ihre Untersuchungsergebnisse – klar, verständlich, digital

Ihr Gesundheitsbericht

Nach der MRT erhalten Sie in der Regel innerhalb von 3 Werktagen ihren klar strukturierten Gesundheitsbericht – digital per QR-Code oder Link, den Sie unmittelbar nach der Untersuchung erhalten.
Ihr Gesundheitsbericht dient als Grundlage für das persönliche ärztliche Nachgespräch, sodass Sie Ihre Ergebnisse gut nachvollziehen sollten. 
So ist ihr Gesundheitsbericht aufgebaut:

  • Übersicht aller untersuchten Bereiche auf einen Blick.
  • Klare Trennung zwischen unauffälligen und auffälligen Ergebnissen – mit verständlicher Erklärung.
  • Einordnung, was die Ergebnisse für Sie bedeuten.
  • Klare Empfehlung, ob weitere Schritte sinnvoll sind.

Der Gesundheitsbericht wurde in Zusammenarbeit mit „Was hab' ich?" gemeinnützige GmbH entwickelt. „Was hab' ich?" übersetzt medizinische Befunde in verständliche Sprache und schult Mediziner:innen in patientenorientierter Kommunikation – mit dem Ziel, Ärzt:innen und Patient:innen auf Augenhöhe zu bringen.

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Ihre Ergebnisse – sicher und in Ihrer Hand

Transparenz & Datenhoheit

Ihre Untersuchungsergebnisse werden vertraulich und digital bereitgestellt.
Sie behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Daten.

Das bedeutet für Sie:

  • Sie entscheiden selbst, ob und mit wem Sie Ihren Bericht und Ihre Bilder teilen
  • Sie können Ihren Gesundheitsbericht bei Bedarf an Haus- oder Fachärzt:innen weitergeben
  • Ihre Daten stehen Ihnen dauerhaft und sicher zur Verfügung

FAQ: Die wichtigsten Fragen im Überblick

Welche sind die häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule?

Zu den häufigsten Wirbelsäulenerkrankungen gehören Bandscheibenvorfälle (Bandscheibenprotrusion), Gelenkverschleiß (Facettengelenksarthrose), Wirbelkörperverschleiß (Osteochondrose), Wirbelgleiten (Spondylolisthese) und Spinalkanalstenosen. Hinzu kommt Muskelschwund (Sarkopenie) – einer der häufigsten, aber am wenigsten beachteten Faktoren für Rückenprobleme im Alter.

Viele dieser Erkrankungen entwickeln sich schleichend über Jahre – oft ohne dass man es zunächst bemerkt. Wer frühzeitig weiß, wie es um seine Wirbelsäule steht, kann gezielt gegensteuern und langfristig beweglich und aktiv bleiben.

Was ist besser bei der Wirbelsäule – CT oder MRT?

Für die Beurteilung von Bandscheiben, Nerven, Rückenmark und Weichteilen ist die MRT die bessere Wahl – es liefert deutlich detailliertere Informationen zu diesen Strukturen und arbeitet dabei ohne Röntgenstrahlung.

Ein CT ist dagegen besser geeignet, wenn es um feine Knochenstrukturen oder den Verdacht auf Frakturen geht – da es Knochen präziser darstellt.

Für eine präventive Wirbelsäulenuntersuchung ist die MRT in den meisten Fällen die sinnvollere Wahl.

Ist ein Kontrastmittel für eine MRT der Wirbelsäule notwendig?

In den meisten Fällen nein. Für die Beurteilung von Bandscheiben, Nerven, Wirbelkörpern und Gelenken liefert eine Wirbelsäulen-MRT ohne Kontrastmittel aussagekräftige Ergebnisse.

Ein Kontrastmittel kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein – zum Beispiel bei Verdacht auf Entzündungen oder Tumore. Falls das in Ihrem Fall relevant sein sollte, besprechen wir das vorab persönlich mit Ihnen.

Was kostet eine Wirbelsäulen-MRT für Selbstzahler:innen?

Die Kosten für eine Wirbelsäulen-MRT als Selbstzahlerleistung betragen 1.103,- €.

Sie erhalten von uns eine transparente, GOÄ-basierte Aufschlüsselung aller Kosten. Enthalten sind ärztliches Vorgespräch, MRT-Untersuchung, fachärztliche Auswertung im 4-Augen-Prinzip und persönliches ärztliches Nachgespräch. In der Regel entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Wie weit muss ich bei der MRT der Wirbelsäule in die Röhre?

Da bei der Wirbelsäulen-MRT die gesamte Wirbelsäule von der Halswirbelsäule (HWS) bis zur Lendenwirbelsäule (LWS) untersucht wird, fahren Sie vollständig in das Gerät hinein.

Viele Menschen empfinden das als weniger beengend als erwartet. Unser Team begleitet Sie durchgehend und sorgt dafür, dass Sie sich während der gesamten Untersuchung so wohl wie möglich fühlen. Bei ausgeprägter Platzangst besprechen wir vorab gemeinsam, ob ein leichtes Beruhigungsmittel sinnvoll sein kann.

Kann man Muskelschwund in der MRT erkennen?

Ja. Die Wirbelsäulen-MRT beurteilt auch die paravertebrale Muskulatur – also die Rückenmuskulatur entlang der Wirbelsäule. Hinweise auf Muskelschwund (Sarkopenie oder Atrophie) sind in der MRT gut sichtbar.

Wer früh weiß, dass seine Rückenmuskulatur abnimmt, kann gezielt gegensteuern – durch angepasstes Krafttraining, gezielte Ernährung oder Präventionsprogramme der Krankenkasse. Eine starke Rückenmuskulatur ist der beste Schutz gegen Rückenschmerzen und Verschleiß – und der Schlüssel zu einem aktiven Leben bis ins hohe Alter.

Wie lange dauert eine Wirbelsäulen-MRT?

Die eigentliche MRT-Untersuchung dauert ca. 35 Minuten. Für den gesamten Termin inklusive Vorbereitung und Betreuung sollten Sie etwa 45 bis 60 Minuten einplanen.

Wird bei der Wirbelsäulen-MRT auch die Hüfte untersucht?

Ja – die Hüftgelenke werden bei der Wirbelsäulen-MRT mitbeurteilt. Das umfasst Hinweise auf Gelenkverschleiß (Hüftarthrose), Schleimbeutelentzündungen (Bursitis trochanterica) und Hüftgelenkspfannenschäden (Labrumläsion).

Gerade Hüftprobleme und Rückenschmerzen hängen oft zusammen – ein Beckenschiefstand oder eine Muskeldysbalance kann beide Bereiche beeinflussen. Wer frühzeitig weiß, wie es um Wirbelsäule und Hüfte steht, kann gezielt gegensteuern – und langfristig mobil und schmerzfrei bleiben.

Kann man Arthrose der Wirbelsäule in der MRT erkennen?

Ja. Eine Wirbelsäulen-MRT zeigt Hinweise auf Gelenkverschleiß der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenksarthrose) sowie degenerative Veränderungen der Wirbelkörper (Osteochondrose).

Wer früh weiß, dass erste Verschleißzeichen sichtbar sind, kann gezielt gegensteuern – durch angepasstes Training, Physiotherapie oder gezielte Alltagsanpassungen. Arthrose ist keine Unvermeidlichkeit – aber sie braucht die richtigen Impulse zur richtigen Zeit.

Kann man mit einer MRT einen Bandscheibenvorfall erkennen?

Ja. Die Wirbelsäulen-MRT ist das bildgebende Verfahren der Wahl zur Beurteilung von Bandscheibenvorfällen (Bandscheibenprotrusion). Es zeigt präzise, ob eine Bandscheibe vorgewölbt oder vorgefallen ist – und ob dadurch Nerven oder das Rückenmark beeinträchtigt werden.

Auch frühe Verschleißzeichen der Bandscheiben, die noch keine Beschwerden verursachen, sind in der MRT sichtbar – und können Anstoß für gezielte Präventionsmaßnahmen sein.

Kann man eine Entzündung der Wirbelsäule in der MRT sehen?

Ja. Entzündliche Veränderungen der Wirbelsäule – zum Beispiel eine Entzündung der Kreuz-Darmbein-Gelenke (Sakroiliitis) oder eine bakterielle Entzündung von Wirbelkörpern und Bandscheiben (Spondylodiszitis) – lassen sich in der MRT gut beurteilen.

Falls sich im Rahmen unserer Vorsorgeuntersuchung Hinweise auf eine Entzündung zeigen, wird das im ärztlichen Nachgespräch besprochen und der passende nächste Schritt empfohlen.

Was bedeutet ein schwarzer Fleck in der Wirbelsäule in der MRT?

Ein dunkler Bereich in der Wirbelsäulen-MRT ist zunächst kein Grund zur Sorge – er hat verschiedene mögliche Ursachen, die fachärztlich eingeordnet werden müssen.

Häufig handelt es sich um Mehrverkalkungen in den Wirbelkörpern, die sowohl angeboren als auch Folge von Verschleißerscheinungen sein können. Das ist ein häufiger und oft altersüblicher Befund – nicht automatisch behandlungsbedürftig.

In seltenen Fällen können dunkle Bereiche auch auf andere Auffälligkeiten hinweisen, die weiter abgeklärt werden sollten. Genau dafür ist das ärztliche Nachgespräch da: Ihre Ergebnisse werden verständlich erklärt und eingeordnet – ohne vorschnelle Schlussfolgerungen.

Kann man mit einer Wirbelsäulen-MRT eine Skoliose erkennen?

Ja. Eine Wirbelsäulen-MRT zeigt die Ausrichtung und Krümmung der Wirbelsäule und kann Hinweise auf eine Skoliose (seitliche Verbiegung) oder Kyphose (Rundrücken) liefern. Zur genauen Messung der Ausprägung einer Skoliose mit Messung des Skoliosewinkels wird üblicherweise eine Röntgenuntersuchung der Wirbelsäule im Stehen durchgeführt.

Was ist eine Spinalkanalstenose – und sieht man sie in der MRT?

Ja. Eine Spinalkanalstenose – eine Verengung des Rückenmarkkanals, die Nerven einengen kann – lässt sich in der MRT sehr gut beurteilen. Sie kann Ursache für Rückenschmerzen, ausstrahlende Beschwerden oder Taubheitsgefühle in den Beinen sein.

Wer früh davon weiß, kann gezielt behandeln – und langfristig mobil und aktiv bleiben.

Noch unsicher?

Unsicher, welche Untersuchung für Sie sinnvoll ist?
Der Untersuchungsfinder unterstützt Sie bei der Orientierung vor der Buchung.

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Wir sind für Sie da

Sie sind noch unsicher oder haben Fragen? Schreiben Sie uns – wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen. Über das Kontaktformular melden wir uns zeitnah und persönlich zurück.

Die verbindliche medizinische Beratung findet im ärztlichen Vorgespräch statt. Für eine schnelle Vorauswahl nutzen Sie den Untersuchungsfinder – Termine buchen Sie direkt online.